Kostendruck verhindert lebenslange Haltbarkeit von Implantaten

3 Responses

  1. Lukas Härder sagt:

    Viele TEP-ler folgen uneingeschränkt der Empfehlung des Arztes ihre Vertrauens. Dabei ist der Arzt nicht nur dem Wohl der Patienten verpflichtet sondern natürlich auch dem wirtschaftlichen Wohlergehen seines Arbeitgebers. Vor allem in Zeiten in denen Kliniken gewinnorientiert geführt werden müssen kann das ein Zielkonflikt werden. Dem muss man sich bewusst sein.
    Für den Betroffenen ist das Dilemma nicht leicht zu lösen. Auch Zweit- oder Drittmeinungen können genauso gesteuert sein.
    Umso wichtiger ist, dass Betroffene zusammenhalten, sich austauschen und sich auch als medizinische Laien gegenseitig beraten.

    Lukas

  2. Hannes Held sagt:

    Das gesamte Implantat wird doch gar nicht ausgetauscht. Doch nur das Inlay wurde mir gesagt. Stimmt das nicht?

    • Das formulierte Ziel in dem Beitrag war das lebenslang haltbare Implantat, also auch die Gleitpaarung. Auch das Wechseln der Gleitpaarung ist eine OP und ist auch nur dann möglich, wenn der Abrieb nicht schon zu Lockerung des Schaftes geführt hat. Hier den richtigen Wechselzeitpunkt zu finden, ist nicht ganz einfach.

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