Verschlagwortet: Anschlussheilbehandlung

Vollbelastung mit Muskelaufbau endlich in Reichweite

Kapitel 5 – Nachdem die letzten Wochen geprägt waren von Geduld und Abwarten, ob der 8 Wochen Teilbelastung, ist ein Ende in Sicht: In wenigen Tagen beginnt die stationäre AGM (Anschlussgesundheitsmaßnahme) mit dem ärztlichen Auftrag meines Operateurs, in der ersten Woche die Gehhilfen ‚wegzutrainieren‘. Die zurückliegenden 14 Tage sind eher unspektakulär verlaufen. Wie bisher wechselten sich tägliche ‚Crutch-Walking‘ Einheiten mit Physiotherapie und Ruhephasen ab. Vor einer Woche habe ich jedoch eine kleine zweite Stufe der Wiederherstellungsaktivitäten gestartet: Bin ich doch bisher insgesamt dreimal zum Sport-Freibad hin- und zurückgelaufen (insgesamt 2,5 km), um dort meine Bahnen zu ziehen. In Summe immerhin...

Neues Buch zum Thema Endoprothese und Sport

Neues Buch zum Thema Endoprothese und Sport Nach dem erfolgreichen Buch ‚Mut zur neuen Hüfte!‚, das im September 2012 erschienen ist und sich dem Thema Sport und Beweglichkeit mit künstlichen Hüftgelenken widmet, ist am 12.02.2014 das zweite Buch aus dieser Reihe, ‚Mut zum neuen Knie!‘, erschienen. In diesem ‚Mutmachbuch‘ und Ratgeber (307 Seiten stark, mit 220 Fotos und Abbildungen) kommen insgesamt 18 Betroffene zwischen 44 und 84 Jahren zu Wort, die alle ihre Knie-OPs gut überstanden haben oder wie in einem Fall vermeiden konnten und ihre neue Beweglichkeit genießen – ob im Alltag, beim Bergwandern, Rennradfahren, Golfspielen, Skifahren, Tischtennisspielen oder Schwimmen. Fachwissen steuern...

Endoprothese – Was ist bei den Reha-Maßnahmen zu beachten?

Endoprothese – Was ist bei den Reha-Maßnahmen zu beachten? Die wichtigste Botschaft als erstes: Legen Sie größten Wert auf auf die Anschlussheilbehandlung (AHB), landläufig als Reha bezeichnet. Dabei sind generell folgende zwei Modelle möglich: Ambulante Reha-Maßnahmen Stationäre/teilstationäre Reha-Maßnahmen Meine Empfehlung geht aus eigener Erfahrungen eindeutig in Richtung stationäre Rehabilitationsmaßnahmen und zwar aus folgenden Gründen: Sie können sich optimal und ausgeruht auf Verordnungen und Therapien konzentrieren Sie haben keine Anfahrtswege/-zeiten Sie sind nicht auf die Hilfe Anderer angewiesen Sie können bei entsprechender Eigeninitiative Ihre Therapien und Trainings ausweiten Sie laufen nicht Gefahr, sich zu früh im Alltag zu übernehmen Die Dauer Rehabilitationsmaßnahmen beträgt im Normalfall...