Endoprothesenregister sichert Qualität künstlicher Gelenke

Künstliche Gelenke: Höchste Qualität muss oberstes Gebot sein!

Artikel vom 27.04.2011 von : Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V.

Die Diskussion um fehlerhafte Implantate, zu viele künstliche Gelenke in Deutschland und mangelnde Aufsicht verunsichert Patienten… Die Verantwortung liegt bei Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen und Implantatherstellern….weiter

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Eine Antwort

  1. hartmut Tiemann sagt:

    Ein Endoprothesenregister kann nur funktionieren, wenn es verpflichtend ist. Und genau hier krankt das angestrebte Register in Deutschland. Da halte ich doch z. B. das australische Prothesenregister für wesentlich sinnvoller, dass nicht nur verpflichtend für alle Prothesenhersteller ist, sondern auch für Krankenhäuser und die darin arbeitenden Ärzte. Damit ist relativ einfach nachzuweisen, ob Ärztepfusch oder Schrottimplantate Ursache für Komplikationen nach Implantationen sind.

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